Dear international readers, this is a book review of a German book, therefore the post is in German.
Ich bin eine echte Leseratte – umso mehr freue ich mich, euch immer mal wieder ein Buch vorzustellen. Das heutige heißt “Kreative Leidenschaften” und wurde von Simone Knauss und Ulrike Myrzik verfasst. Das 176 Seiten umfassende Buch (Preis: 29.95 Euro), das mir vom Callwey Verlag zugesendet wurde, ist nicht nur was für den Kopf, sondern auch für die Augen. Ich habe mich auf Anhieb in das Cover verliebt – die Farben, die Elemente und deren Anordnung – absolut stimmig und ansprechend. Bevor ich nun aber weiter vom Design schwärme, möchte ich euch etwas mehr zum Inhalt erzählen.
In dem Buch stellen Simone Knauss und Ulrike Myrzik (letztere war für die Fotografien zuständig) 20 inspirierende Frauen vor, die aus unterschiedlichen Metiers kommen – z.B. die Wollkünstlerin Domenica More Gordon und die Fassmalerin Julia von Hülsen – beides übrigens Berufe, die mir vorher gänzlich unbekannt waren.
Jede Künstlerin wird über mehrere Seiten hinweg porträtiert: man erhält Einblicke in die Ateliers und Arbeitszimmer (finde ich immer sehr spannend) und erfährt, wie die Frauen zu ihren Berufen gekommen sind und was sie antreibt.
Darüber hinaus beantwortet jede Künstlerin in einem Kurzinterview ein paar Fragen z.B. darüber, was sie glücklich macht oder wie sie es schaffen, Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen – bekanntlich nicht immer einfach.
Was ich besonders schön an dem Buch finde (abgesehen vom Design) sind die ehrlichen Einblicke in das Leben kreativer Frauen. Ich lese sowieso gerne Bücher über und von Frauen, vielleicht gerade, weil wir es doch oft etwas schwerer haben, die Ansprüche an uns hoch sind und sich selbst zu verwirklichen viel Mut erfordert.
Die Fotos der Arbeitsbereiche finde ich eine wunderbare Anregung, mal selber etwas Ordnung in mein Zimmer zu bringen, daran scheitere ich jedes Mal :) Allerdings hoffe ich, dass es in den vorgestellten Ateliers nicht immer so ordenlich aussieht, sonst hätte ich jetzt doch ein sehr schlechtes Gewissen ;)
Um noch einmal auf das Design des gebundenen Buches zurück zu kommen: die Porträts sind stets gleich aufgebaut: Name, Beruf und Fotografien der Künstlerin als auch deren Werke auf der ersten Doppelseite, im Anschluss mehrere Seiten mit Bildern und der Lebens- bzw. Karrieregeschichte und abschließend das bereits erwähnte Kurzinterview.
Ich habe mittlerweile eine echte Liebe zu den Callwey-Büchern entwickelt. Sie sind zwar etwas teurer, aufgrund ihrer Qualität (vom Design als auch vom Inhalt her) allerdings jeden Euro wert. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
Hier findet ihr weitere Buchvorstellungen, z.B. “Wunderbare Wohnideen” von Holly Becker.

Den deutschen Text findet ihr weiter unten.
It was a bit difficult to glue the twine onto the layout, I used only small dots of liquid glue on some parts of the twine. Usually I am not a flower girl, but the colors of the flowers were just perfect for the color scheme of my layout :)
I also got a sneak peek of my current crafty project for you, that you can find on the 
Den deutschen Text findet ihr weiter unten.
Instead of creating a digital moodboard, I decided to keep it simple and get inspired but things around me. I chose two magazines, one for the colors, the other one for the design of my page. Using a magazine as a moodboard is easy as the pages are “pre-designed moodboards” and it saves the time to browse the internet for matching pictures.
I also used a
I hope you´ll enjoy today´s video – have a great day, wherever you are.



I named my page after a song by OneRepublic, called “stop and stare”. The song is about finding yourself in a place or position you never wanted to be in and to realize you are kind of stuck, living something that you aren´t and don´t want to be.
I can relate to this feeling, I think it´s the normal struggle of being a grown up, finding yourself in a position you never wanted to be in, being the grown up you never wanted to be when you were a child and having responsibility for many things (of which you´ve never imagined they´d even exist).
My experience is that I can not change everything that I would like to change, but I do have control about a few things. Sometimes it requires to step back, to stop and stare, to trust that I am being loved and that there is something out there – whatever it might be – that guides me through life and helps me to become the best me possible.