Am Wochenende habe ich einige Blogs besucht und gelesen, dass Kartenmachen oft zur Resteverwertung gezählt wird. Das ist bei mir irgendwie anders. Auch wenn auf meinen Karten oft nur Schnipsel zu finden sind, ist mir kein Papier zu schade, um für eine Karte zerschnitten zu werden… da kenn ich nichts ;) Bevor ich dem Scrapbook-Fieber verfallen bin, habe ich fast ausschließlich Karten gebastelt. Mein Stil hat sich in den 2 Jahren sehr verändert und ich bin gespannt, wie meine Sachen in weiteren 2 Jahren aussehen werden.
Der Cardstock, den ich für die folgenden Karten verwendet habe, ist der Fotokarton von Tchibo. Ich durfte ein paar Produkte der Serie “Mein neues Hobby: selbstgemacht” ausprobieren. Den Kreissschneider, Cutter und das Prägegerät habe ich euch hier bereits gezeigt. Der Fotokarton kommt in 10 verschiedenen Farben, leider ist Weiß nicht dabei. Das Papier ist recht dick (270g/m2) und kann beim Knicken leicht rissig werden. Wenn ihr einen Papierfalzer nutzt, könnt ihr das allerdings vermeiden.

Ich liebe meine Kreisstanzer, oft sind mir die Kreise aber zu wuchtig, deswegen stanze ich um die Ausstanzungen herum (herrje, kennt jemand ein alternatives deutsches Wort für stanzen?!). Wie genau das geht, seht ihr hier:


Wenn man die nächstgrößere Stanze etwas versetzt auflegt, entstehen asymmetrische Kreise. Das lockert das Projekt nochmal etwas auf, da es weniger statisch wirkt. Für den aktuellen Hambly Sketch ist dann noch diese Karte entstanden:
Hambly Material:
Rub-Ons: lace borders
Papier: brocade, portrait gallery, brocade blossom, pen & ink, birds on wire
Pergamentpapier: portrait gallery
Overlay: woodgrain remix, brocade, lattice
Andere:
Cardstock, Stanzer, Garn, Doilie, Tüll, Glitzersteine, Perlen, Pailletten, Knopf
mail: janna(at)jannawerner.de


















































